
22. Oktober 2026
In der Geo-Karte von Nefino.LI Geo lassen sich Layer ab sofort nach ihren Attributen filtern. Ein Filter wird direkt unter dem Layer angelegt: Attribut, Operator und Wert auswählen – die Karte zeigt sofort nur die passenden Objekte. Vom Layer „Acker- und Grünlandzahl“ bleiben so zum Beispiel nur die Flächen mit einem Wert größer oder gleich 50 übrig. Das ist praktisch, wenn ein Ausschlusskriterium nur für einen Teil eines Layers gilt – oder wenn je nach Typ ein anderer Abstand eingehalten werden muss.
Der gefilterte Layer erscheint als eigener Eintrag in der Legende und erhält auf Wunsch einen eigenen Puffer. Mehrere Bedingungen lassen sich mit „und“ verketten. Die Operatoren richten sich nach dem Attributtyp: Zahlen und Datumswerte lassen sich vergleichen, etwa „größer“ oder „kleiner gleich“. Bei Texten lässt sich prüfen, ob sie einem Wert gleichen oder ihn enthalten. Bei Textattributen schlägt die Wertauswahl die Werte vor, die im aktuellen Kartenausschnitt vorkommen.
Gefilterte Layer verhalten sich in Analysen wie reguläre Layer. Über „Analyse starten“ werden sie aus der Geo-Karte in die Datenauswahl übernommen. Sie lassen sich auch direkt in der Datenauswahl anlegen, puffern, in Szenarien als Kriterium verwenden und in Analysevorlagen speichern. Im Ergebnis erscheinen sie als eigener Layer: in der Analyseansicht, im Geopackage, im QGIS-Projekt und in der Excel-Zusammenfassung.

12. Oktober 2026
Nefino.LI News, Planstatus und Projektregister basieren ab sofort auf der aktuellen Verwaltungsstruktur Deutschlands – derselben, die auch in Nefino.LI Geo verwendet wird. Bundesländer, Planungsregionen, Landkreise und Gemeinden erscheinen in der News-Karte, in Planstatus und Projektregister sowie in der Ortssuche mit ihren aktuellen Grenzen und Namen.
Planungsregionen, die über Ländergrenzen hinweg reichen, werden jetzt als eine Region geführt. Die Region Donau-Iller erscheint sowohl in Bayern als auch in Baden-Württemberg, die Region Rhein-Neckar in Baden-Württemberg und Rheinland-Pfalz. Ein Hinweis im Infobereich zeigt, in welchem Bundesland sich die Region fortsetzt. Nachrichten, die die gesamte Region betreffen, sind von beiden Seiten aus erreichbar.
Bestehende Favoriten wurden automatisch auf die neue Struktur übertragen.

30. September 2026
Flächen verschneiden, puffern oder vereinigen war bisher nur außerhalb von Nefino.LI möglich. Mit der Geometrie-Ablage werden Flächen direkt in der Karte bearbeitet — in Nefino.LI Geo wie in Nefino.LI Projects, als Panel am linken Kartenrand.
Flächen ins Panel holen. GeoPackage-, Shapefile-, GeoJSON- und KML-Dateien werden per Drag-and-drop hineingezogen. Objekte aus aktiven Layern lassen sich per Klick, Rechteck oder Lasso übernehmen. Das Analysegebiet einer abgeschlossenen Analyse kommt mit einem Klick zurück ins Panel. Das Zeichnen eigener Flächen funktioniert wie gewohnt.
Bearbeiten wie im GIS. Ausgewählte Flächen werden vereinigt, geschnitten oder voneinander abgezogen. Puffer, Verschiebung und Drehung werden per Ziehen direkt in der Karte eingestellt und sofort angezeigt. Jede Operation legt eine neue Geometrie an — die Ausgangsflächen bleiben unverändert. Dazu kommen Benennen, Einfärben, Gruppieren und Ausblenden.
Jede Fläche kann direkt für eine Analyse übernommen werden, auch ohne Projekt, oder als GeoJSON heruntergeladen werden.
Im Projekt: gespeichert und für alle sichtbar. Wird ein Projekt geladen oder direkt im Panel angelegt, zeigt das Panel dessen Geometrien. Sie werden mit denselben Werkzeugen bearbeitet und pro Geometrie automatisch gespeichert — und stehen damit dem gesamten Team zur Verfügung.
Eine dieser Geometrien wird als Projektgebiet markiert, mit Datum und optionalem Kommentar. So bleibt nachvollziehbar, auf welchen Stand des Projektgebiets sich eine Analyse bezieht. Das Projektgebiet bleibt dabei eine normale Projektgeometrie und lässt sich wie jede andere bearbeiten.
Neue Projekte werden jetzt direkt im Panel angelegt. Die Schaltfläche „Projekt erstellen" in den Kartenwerkzeugen entfällt.

10. September 2026
Die KI-Auswertung in Nefino.LI News wurde von Grund auf neu aufgebaut. Die Auswertung ist jetzt in mehrere spezialisierte Schritte gegliedert: Faktenerfassung, Relevanzprüfung, Textentwurf und Qualitätsprüfung. Die neue Auswertung ist ab sofort für alle News-Quellen aktiv.
Überschriften und Zusammenfassungen entstehen jetzt in einem mehrstufigen Verfahren. Ein Entwurf wird intern geprüft, bewertet und so lange überarbeitet, bis er unsere Qualitätskriterien erfüllt. Geprüft werden unter anderem Fokus, Nachvollziehbarkeit aller Aussagen, Fachbegriffe, Abkürzungen und Länge. Die Qualitätsanforderungen sind dabei strenger als je zuvor. Erfüllt ein Text sie nicht, geht er in die redaktionelle Prüfung.
Technische Details werden deutlich konsistenter erfasst. Nennt die Quelle Leistung, Anlagenzahl, Flächengröße oder Netzdaten, finden sich diese Angaben jetzt zuverlässig in der Zusammenfassung wieder.
Auch umfangreiche Quellen werden vollständig ausgewertet, etwa lange Sitzungsunterlagen aus Ratsinformationssystemen, Ausschreibungsunterlagen oder ausführliche Zeitungsartikel und Webseiten. Die Zusammenfassung konzentriert sich dabei auf den tatsächlich relevanten Teil der News. Nicht relevante Tagesordnungspunkte oder Nebenthemen bleiben außen vor.

3. September 2026
In der Projektliste lässt sich ab sofort nach dem Ersteller eines Projekts filtern. Über den neuen Button „Benutzer wählen" können gezielt die Projekte eines bestimmten Teammitglieds angezeigt werden.
Mit dem neuen Button „Meine Projekte" lassen sich außerdem alle eigenen Projekte mit einem Klick herausfiltern – ohne manuell nach dem eigenen Namen suchen zu müssen.